Dr. Eduard Mairösl

Psychologe, Psychotherapeut

Psychologische Praxis Bozen


Herzlich Willkommen!

 

Als Psychologe und Psychotherapeut biete ich Ihnen professionelle Unterstützung, Beratung und Therapie.  

Ich bin gerne für Sie da, um in einem geschützten und vertrauensvollen therapeutischen Rahmen psychische Störungen und Suchterkrankungen zu behandeln, Ressourcen zu aktivieren, ungünstige Verhaltensmuster zu ändern, Lebenskrisen und Schicksalsschläge zu bewältigen und/oder belastende Erlebnisse dauerhaft zu verarbeiten. 

Mein Ansatz

In meiner Arbeit kombiniere die Kognitive Verhaltenstherapie mit Elementen der Schematherapie, EMDR-Methode, 
der emotionsfokussierten Therapie,  Mindfulness – Achtsamkeit (MBSR), 
ACT - acceptance commitment therapy und Entspannungstechniken.


Die kognitive Verhaltenstherapie gehört momentan zu den modernsten Psychotherapieformen und geht davon aus, dass unser Denken einen großen Einfluss darauf hat, wie wir uns fühlen, uns verhalten und wie wir körperlich reagieren.

In der Therapie geht es darum, mit diesen Gedanken und Emotionen zu arbeiten, neue Ansichten und Lösungswege zu finden, die eigenen Bewältigungskompetenzen zu stärken und mehr Lebensqualität zu bekommen.

Bei diesem Prozess begleite und unterstütze ich Sie sehr gerne. 


Ihr Nutzen

Für mich ist jeder Mensch einzigartig und hat viele Ressourcen und Möglichkeiten.
Wir Menschen schaffen es immer wieder, mit den unterschiedlichsten Situationen und Anforderungen des Lebens gut zurecht zu kommen.
 
Es kann aber auch passieren, dass uns bestimmte Lebenssituationen, Erlebnisse oder Herausforderungen völlig aus der Bahn werfen, uns überfordern und/oder wir mit uns selbst und unseren Gefühlen nicht mehr so gut zurecht kommen.

Vielleicht möchten wir auch an einem gewissen Punkt unseres Lebens versuchen, Dinge noch zu verbessern, uns neu zu orientieren oder die eigenen Potenziale besser zu nutzen, um unserer Leben bewusster und aktiver gestalten zu können.
 
Hier kann psychologische Beratung und Psychotherapie helfen.  

Es sind nicht die Dinge, die uns beunruhigen, 
sondern unsere Sicht der Dinge. (Epiktet)